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Der Kanzlerkandidat und zwei radikalisierte Frauen

Mit einer Rede über seine Liebe zur Literatur und zum Film eröffnete Kanzlerkandidat Martin Schulz am Montag den SPD-Filmabend im Willy-Brandt-Haus. "Filme sollten uns vor wichtige gesellschaftliche und politische Probleme stellen und uns die Augen öffnen für Dinge, die wir sonst nicht sehen", sagte der Politiker. In diesem Zusammenhang sei es wichtig, dass die Berlinale politisch sei und bleibe.

Nach den Begrüßungsworten wurde der Film "Der Himmel wird warten" mit den jungen französischen Schauspielerinnen Noémie Merlant und Naomi Amarger in den Hauptrollen gezeigt.

In der französischen Produktion geht es um die Radikalisierung der jungen Frauen Mélanie und Sonia, die sich dem Dschihad anschließen wollen. Beide Hauptdarstellerinnen waren zu der Vorführung gekommen.

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